ich weiß, ich bin total banane, aber mir ist gerade was aufgefallen, was wahrscheinlich hier allen schon aufgefallen ist- die essen ja gar nix in der zweiten welt!!! (oder mache nur ich das nicht?) gut, könnte man nun sagen dass das ja eigentlich auch nix wichtiges ist. schließlich macht man das doch im ersten leben um zu überleben- sollte man jedenfalls, aber den genuss klammere ich jetzt mal aus, denn wie soll denn ein avatar etwas schmecken? interessant finde ich viel ehr, was ja damit zusammen hängt. kein essen und trinken bedeutet, keine arbeitsplätze in diesem bereich…es bedeutet aber auch, man braucht weder die nahrungsmittelindustrie noch braucht man landwirtschaft- und da wird es doch für die raumplanung interessant. keine landwirtschaft- kein primärer sektor! ca. 54% der fläche deutschlands sind landwirtschaftlich genutzt. stellt euch mal vor wie es in unserer umwelt ohne aussehen würde- wie in second life. das heist doch also auch, dass es dort sehr viel weniger nutzungskonflikte gibt. was mich jedoch abschweifen lässt zur frage: gibt es denn überhaupt nutzungskonflikte im second life? nö, eigentlisch nisch, ne? denn es gibt ja unendlich viel platz. es ist also kein problem konflikten aus dem weg zu gehen. nächste frage: sind es nicht gerade wir raumplaner, die im first life für so etwas zuständig sind? es ist doch unsere aufgabe für eine geordnete städtebauliche entwicklung zu sorgen. das heist, es soll nicht nur alles hübsch sein sondern jeder soll möglichst zufrieden sein- wofür sonst die bürgerbeteiligungen? ich denke damit ist dann mal die frage geklärt, ob man raumplaner im second life braucht. ich denke nicht. was ist denn schon städtebauliche entwicklung in second life. wenns jemandem nicht passt, dann baut er eben wo anders. es gibt ja auch keine restiktionen.
ich weiß, dass hat jetzt gar nix mit der wochenaufgabe zu tun, aber das ist mir so ksp-bedingt gerade in den kopf gekommen…